• Like a pro

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    Weltklasse-Reaktion aus der man eines lernen kann:

    Our greatest glory is not in never falling but in rising every time we fall.

  • „You need to position yourself and wait for the wave“

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    Gerade bei Exciting Commerce eine feine Quote gefunden, die eine Session auf Amazon’s re: Invent Rechenzentrums-Konferenz mit dem Boss Jeff Bezos und CTO Werner Vogel unter die Lupe genommen haben – „Lernen von Jeff Bezos„:

    „Never chase that hot thing. That’s like trying to catch the wave. And you’ll never catch it. You need to position yourself and wait for the wave. The way you do that: You pick something you’re passionate about. Make sure it is something you’re passionate about. Missionaries build better products. I would take a missionary over a mercenary any day. Mercenaries wanna flip the company and get rich, missionaries want to build a great product or service. One of those great paradoxes: it’s usually the missionaries who are going to make more money anyway.“

  • Wo sind eigentlich die schönen Noppen geblieben?

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    Oder auch, was macht Sinclair?

    Diese Frage trieb mich gerade um, als kurze Momente vorher folgendes Bild durch den anscheinend sehr alten Kopf geschossen ist. Diese inflationäre Mehrfachbelegung einzelner Tasten war einfach phänomenal.
    Die Mutter der Gumminoppen-Computer
    Aber zurück zur Frage. Was ist aus den Jungs geworden, die diese unfassbaren Gummi-Bobbel-Tastaturen herausgebracht haben.

    Laut Wikipedia hat der gute alte Sir Clive Sinclair, also nur ein Junge, die Computersparte und damit auch die folgenden hervorragenden Spectrum Computer doch tatsächlich 1986 an Amstrad verkauft. Die waren ja auch in den 80ern für zukunftsweisende Computerprodukte bekannt.


    Sinclair Research ist seitdem immer noch aktiv, allerdings im Bereich der ein wenig merkwürdig anmutenden Fortbewegungsmittel, sowohl zu Land wie auch zu Wasser.

    Absoluter vorreiter war damals ja der ZX Spectrum , der den ZX81 insbesondere auch farblich einfach übertraf. Was wurden damals Zeilen in dieses Teil eingehackt. Gell, Tom. 

    Bild: Bill Bertram

  • Klar, dass der wissen muss, wovon er spricht.

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    “Die aktuelle Bewertung von Facebook ist irre, auch wenn etwa Goldman Sachs immer noch damit Geld verdienen könnte”, sagte Heilmann im Tagesspiegel. Der Mann muss wissen, wovon er spricht. Heilmann hat die Werbeagentur Scholz & Friends mitgegründet und ist stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Berlin.”

    Quelle: http://meedia.de/nc/details-topstory/article/50-milliarden—facebook-heillos-berbewertet_100032418.html

  • Ethnische Warteschlangen

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    Im Anti-Terror-Kampf wollen deutsche Flughäfen zu umstrittenen Maßnahmen greifen: Passagiere könnten bei Kontrollen künftig in Risikogruppen eingeteilt und unterschiedlich scharf überprüft werden. Nach israelischem Vorbild sollen dabei Alter, Geschlecht und ethnische Herkunft eine Rolle spielen.

    Quelle: spon

    Prima Idee von den Jungs. Als saarländischer Konvertit aus dem beschaulichen Neunkirchen dürfte das Einchecken künftig ein wenig länger dauern.

  • Künftiger EU Boss zensiert auch schon mal

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    Nicht schlecht, diese Ungarn:

    Tatsächlich bietet das neue Gesetz der Regierung ab dem 1. Januar 2011 die Möglichkeit, nach eigenem Belieben nicht nur die staatlichen, sondern auch private Medien und das Internet zu kontrollieren. Diese Aufgabe kommt der neu geschaffenen Medienbehörde NMHH zu. Sollte diese künftig in der Berichterstattung etwas entdecken, das sie als Verstoß gegen allgemeines Interesse oder gegen öffentliche Sitten betrachtet, kann die Behörde Geldstrafen verhängen.

    Quelle: Zeit Online

    Das “allgemeine Interesse” liest man gerne in Gesetzestexten. Da kann sich dann jeder selbst zusammenreimen, was dem zuwiderläuft.

    Und die Jungs führen die EU als Ratspräsidenten an ab 2011. Na viel Spaß. Wollen wir nicht auch Weißrussland in die EU aufnehmen?

  • “Unterstütze Wikileaks” – Aktion der taz, FR und weiteren

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    “Der Staat ist kein Selbstzweck und muss eine Konfrontation mit den eigenen Geheimnissen aushalten.”

    So schreiben es die Initiatoren der Kampagne “Unterstützte Wikileaks”. Und Recht haben sie.

    Man kann zu den moralischen Motivationen und der eigentlichen operativen Tätigkeit von Julian Assange und Wikileaks stehen wie man mag. Die Reaktionen der Politik, der Regierungen der Welt und einiger Unternehmen sind das eigentlich beschämende, nein erschreckende.

    Die Bürger, wir, die durch diese tollen repräsentativen Demokratien vertreten werden, sollten die Wahrheit aushalten können, nein nicht können, sondern müssen. Dem Bürger in einem Staat ist es auch zuzumuten, unschöne Wahrheiten, knallharte Fakten und strategisches Vorgehen seiner Repräsentanten zu erfahren und zu verstehen. Nicht nur zuzumuten. Er hat ein Recht darauf. Wir sind, was die Entscheidungsfindung und -grundlagen des Handels der Repräsentanten angeht, nicht schützenswürdig, sondern vielmehr verpflichtet selbige zu erfahren.

    Veröffentlichungen in der Form von Wikileaks sind daher dem Grunde nach geeignet, genau dieses Handeln zu offenbaren,  die Diskrepanz zwischen öffentlichen Gesicht und eigentlichen Intentionen. Solange Repräsentanten der Welt eine solche Diskrepanz leben, solange hat ein Medientool wie Wikileaks eine Daseinsberechtigung, eine sehr schützenswerte Daseinsberechtigung.

    Der Link zur Aktion: http://bewegung.taz.de/aktionen/4wikileaks/beschreibung

    UPDATE: Auch der Deutsche Journalisten Verband (DJV) schließt sich dem Aufruf an (Link).