Google Präsentation, warum sie nicht böse und doch überaus gut sind:
Anmerkungen zu dieser Präsentation von Consumer Watchdog, die Google nicht ganz so dufte finden
8. Mai 2009 - Beitrag kommentieren
Google Präsentation, warum sie nicht böse und doch überaus gut sind:
Anmerkungen zu dieser Präsentation von Consumer Watchdog, die Google nicht ganz so dufte finden
7. Mai 2009 - Beitrag kommentieren
6. Mai 2009 - Beitrag kommentieren

Man ist das schlecht. Twitter gibt es seit 2006, in den Staaten seit über einem Jahr ein Hype. Hätten die Buben das Anfang 2008 implementiert. Na immerhin haben sie diesmal keine CSS-Klassen geklaut,
.
Trotzdem wird es aber interessant sein zu sehen, ob auch die junge Zielgruppe von StudiVZ das Twitter-Konzept übernimmt. Bisher sind die Youngster ja noch nicht so stark im deutschen Twitternetz vertreten, sondern nur so alte Säcke wie wir.
2. Mai 2009 - Beitrag kommentieren
“The Era of Social Commerce: Empowered communities define the next generation of products and services.”
Dann gibt es ja auch zukünftig noch genügend zu tun. Juhu
30. April 2009 - Beitrag kommentieren
For us outsiders, it can sometimes be difficult watching a Facebook revenue strategy that looks a lot like someone with a dead car battery waiting for lightning to strike.
Sehr fein getroffen, Herr Carlson.
29. April 2009 - Beitrag kommentieren
via readwriteweb.com – Report: Web Office Support, Expectations Still Low in Enterprises
Viel wird gesprochen über Cloud-Computing und es gibt hierzu auch schon wirklich hervorragende Tools und Anwendungen. In den Büros und Firmen ist es allerdings bei weitem noch nicht angekommen.
Die noch starken IT-Abteilungen finden eigene Server und lokale Installationen sicherlich auch interessanter, als nur noch Thin-Client zu administrieren, die im Internet sämtliche Anwendungen und Datenbanken finden.
28. April 2009 - Beitrag kommentieren
Facebook verklagt StudiVZ in Deutschland
Ausweitung der Kampfzone: StudiVZ muss sich jetzt auch vor einem deutschen Richter mit seinem Konkurrenten Facebook auseinander setzten. Vor dem Landgericht Köln kam es am heutigen Dienstag zu einer ersten mündlichen Verhandlung (Az.: 33 O 374/08). Facebook wirft der Holtzbrinck-Tochter unter anderem vor, geistiges Eigentum des US-Weltmarktführers kopiert zu haben. Experten räumen StudiVZ schlechte Karten ein. In Kalifornien ist ein weiters Verfahren anhängig.
Das wird spannend. Das die Jungs zu Anfang kopiert haben, kann wohl keiner mehr bestreiten, da sie Klassen, Ordner und Bezeichnungen im Original weiterverwendet haben (sehr helle).
Das ganze ist aber auch eine nette neue Monetarisierungsidee für Facebook. Damit kann Zuckerberg vielleicht 10% seiner monatlichen Stromrechnung bezahlen.
24. April 2009 - Beitrag kommentieren

via readwriteweb.com
Aber auch Deutschland zieht langsam an, wenn man sich den Google Trend for Website für twitter.com für Deutschland anschaut:
http://trends.google.com/websites?q=twitter.com&geo=DE&date=all&sort=0
23. April 2009 - Beitrag kommentieren
Meine ersten Erinnerungen an das Internet stehen im engen Zusammenhang mit Geocities. Jede dritte Seite, die irgendeinen Content aufwies, den man suchte, lag bei den Jungs von GeoCities. Und man wurde schön mit ein paar Banner vollgebombt, konnte dann aber auf schier unendlich bunten Seiten die Informationen saugen.
Jetzt macht Yahoo Schluss. Noch 1999 für fast 3 Milliarden eingekauft, wird das gute alte Stück jetzt dicht gemacht. Eine Legende stirbt, die es nie aus dem Web 1.0 herausgebracht hat.
22. April 2009 - Beitrag kommentieren
Das neue Social Network ilandciti will eine Mischung zwischen Facebook, Qype, Twitter, Webnews und persönlichen Blogs werden. Viel vor, mal sehen ob es funktioniert und was die Nutzerzahlen so in einem Jahr sagen.
Als USP wird die totale Kontrolle über die Privatssphäre angegeben. Das ist ja schonmal nicht schlecht.
Alle weiteren Funktionen ähneln bereits bekannten Plattformen; Landkaufen wie in Second-Life (aber gegen Bekanntgabe der eigenen Adresse; merkwürdig); Blogeinträge; Kontakte knüpfen; Fotos, Termine, Videos austauschen. Und dann noch froggen, was eigentlich HotThreads sind, die es schon seit Ende der 90er Jahre in üblicher Forums-Software gab.
Immerhin geht das Startup mit einem Erlösmodell in seinem Business Model an den Start. Weiteres Land kostet bares und auch Zusatzfunktionen sind zu bezahlen. Mal sehen, inwieweit damit eine Marktdurchdringung erreicht werden kann.