Das ist hauptsächlich auf die derzeitige Nutzung von Twitter zurückzuführen. RWW führt dazu aus:
At first glance, these numbers for Twitter look a bit low, but after looking at how people use Twitter, these numbers do make a lot of sense. According to another recent study from the Conference Board, the top reasons for people to tweet are “connect with friends (42%), update their status (29%) and look for news (26%).” The study also found that two out of three Twitter users use the service to interact with friends.
Aber gerade die Generierung von Traffic für eCommerce-Seiten wird zukünftig der für Twitter entscheidende Nutzen (und das ggf. erhoffte Geschäftsmodell) werden, wenn über die jetzigen von Benutzern erzeugten und abgerufenen Real-Time-News-Möglichkeiten auch vermehrt Real-Time-Recommendations über Artikel, Produkte, Dienstleistungen etc. bei Twitter Einzug finden.
Amazon probiert das unermessliche Angebot Ihrer Produkte jetzt auch für den noch unentschlossenen Käufer interessant zu machen. Mit Windowshop (www.windowshop.com) präsentiert der Online-Händler eine schöne Alternative zum Einkaufsbummel bei Regen und einstelligen Temperaturen.

Über die Flashanwendung kann der Benutzer mittels der Pfeiltasten von Produkt zu Produkt switchen (CD, Videos, Games und Filme) und erhält einen kurzen Auszug, eine Demo oder Klänge zum Produkt. Will man das Produkt kaufen, läuft es normal weiter über die Plattform von Amazon.
Interessanter Ansatz der Windowshop, um zusätzlich zum bisherigen Angebot hier Instinktkäufer in Online-Shops abzuholen.
Laut einem Artikel des eMarketer führen die steigenden Benzinpreise in den Vereinigten Staaten zu einem steigenden Online-Business dort. Käufer lassen ihre Auto lieber in der Garage und bestellen sich beim Online-Shop Produkte anstatt in der Mall. Insofern hat die derzeitige Öl-Krise auch ihre Gewinner. (Quelle: eMarketer)
